Wettkampftraining – der vergessene Trainingsbaustein

Das Hauptthema des Seminars präsentieren Hans Eckner und Carsten Lemke. Sie beschäftigen sich am Seminarsamstag mit dem Thema „Gehirngerechtes Wettkampftraining“. Denn wie kann es sein, dass das Weltklassetennis aber auch das Vereinstennis streckenweise von Ü30-Spielerinnen und Ü30-Spielern dominiert wird? Alle Spielerinnen und Spieler haben die gleichen Informationen über das Technik- und Taktiktraining. Ist es also die Wettkampferfahrung, die letztendlich über Sieg und Niederlage entscheidet? Müssen sich die jungen Spielerinnen und Spieler damit abfinden, erst dann den größtmöglichen Erfolg zu haben, wenn sie ebenfalls die Altersgrenze von 30 Jahren überschritten haben? Wie kann man aus einem Trainingsweltmeister einen „echten Weltmeister“ machen? Warum brauchen Spielerinnen und Spieler teilweise so lange, um nach Wettkampfpausen wieder ihre optimale Wettkampfleistung abrufen zu können?

Die Antworten auf diese Fragen geben Hans Eckner und Carsten Lemke in einem ausführlichen Theorie- und Praxisvortrag. Dabei zeigt Hans Eckner, wie das Gehirn im Wettkampf Entscheidungen trifft und wie man das Treffen von richtigen Entscheidungen trainieren kann. Carsten Lemke wird dieses Wissen in die Praxis umsetzen, indem er auf dem Platz mit einer Schülerin zeigt, wie man Wettkampfverhalten langfristig trainieren und dieses Training in den Trainingsalltag erfolgsbringend einbeziehen kann.

Wettkampftraining – der vergessene Trainingsbaustein

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